Lisa-Freundeskreis-Projekt Nr. 1 (McCain 1.2.3 Curvers)

Auch beim Lisa-Freundeskreis kann man ab und an etwas testen. Kurz nach meiner Anmeldung hatte ich das Glück, die neuen Curvers von McCain zu testen. Das sind Pommes, die besonders geformt sind, weswegen man den Dip auf die "Kurve" schaufeln kann.

Mittlerweile habe ich sie natürlich auch getestet und über meine Erfahrungen möchte ich nun berichten. Erst mal muss ich sagen, dass ich zwar Pommes sehr gerne esse und das auch mit viiiiel Mayonnaise, aber die neuartige U-Form brauche ich dann doch nicht. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren und vielleicht schmecken sie ja mehr als ausgezeichnet?

Also los: ausgepackt und in den Ofen geschoben. Mein kleiner Backofen braucht länger als die angegebene Zeit und selbst dann bin ich mir nicht sicher, ob es nicht doch länger brutzeln sollte, denn auch wenn die Ecken hart sind und teilweise schon schwarz werden, so ist das Innenleben doch noch weich und schmeckt kartoffelig. Das ist schon mal das erste Manko. Das zweite ist halt der allgemeine Geschmack. Man hat zwar das kartoffelige im Mund, ansonsten jedoch bieten die Pommes keine Geschmacksexplosion oder gar Neues. Sie sind zwar nicht schlecht, aber bessere Pommes habe ich auch schon gegessen. Jetzt aber zu der Neuerung - der Dipfähigkeit. Es ist schon cool, Mayo, Ketchup o.ä. aufzuschaufeln oder draufzuträufeln, aber umgehauen hat es mich jetzt nicht. Meine Mayonnaise bekomme ich so auch auf den Stick. Für eine Party ist das sicherlich eine witzige Idee und Kinder werden da bestimmt auch mal ihren Spaß mit haben, aber im Alltag? Eher nicht.

Es müssten am besten noch ein paar Dips beiliegen, so dass man sich darum nicht auch noch kümmern müsste. Auf einer Party kann man da aber sicherlich wunderbare Dips herstellen. Und herkömmliche Mayo oder Ketchup tun's zum Glück auch.

Wie gesagt, für den Alltag ist das nix, deswegen werde ich sie mir auch so nicht wieder kaufen. Als nettes Extra auf einer Party kommen sie aber sicherlich in Frage. Ich hoffe aber, dass noch an Dips, Geschmack und dem Backvorgang gearbeitet wird.

Buzzer-Projekt Nr. 1 (Cafissimo)

Buzzer ist relativ neu auf dem "Word of Mouth"-Markt - zumindest in Deutschland. Für das erste Projekt ließen sich die Macher etwas Großes einfallen. Es darf nämlich eine Kaffemaschine getestet werden. Schade nur, dass sie nachher wieder zurückgegeben werden muss oder ein Kaffee-Abo abgeschlossen werden muss. So hätte ich bei Nichtgefallen jemand anderem eine große Freude machen können. Na ja, aber dafür gibt's jede Menge Kaffee zum kostenlosen Testen - ich beschwere mich da sicher nicht!

Nun habe ich diese Maschine schon etwas länger getestet und möchte nun kurz darüber berichten und mit meiner bisherigen Maschine von Bosch (Tassimo) vergleichen. Beides sind Pad-Maschinen bzw. die von Tchibo braucht Kapseln und die Tassimo T-Discs.

Also erstmal ist die Cafissimo größer und schwerer und da man Milch aufschäumen kann, auch komplizierter. Zudem ist mir beim Wasserbehälter gleich die Klappe hopps gegangen und klappt seitdem nicht richtig zu. Und der erste Schluck aus der Kaffeetasse? Grauselig, da mir der Kaffee nicht geschmeckt hat! Ich habe 6 Sorten bekommen: Espresso Mailänder Art, Espresso Kräftige Röstung, Feine Milde, Caffè Crema Mild, Caffè Crema Vollmundig und Privat Kaffee mild & vollmundig. Mir hat keine Sorte gut geschmeckt. Für Singlehaushalte kann ich die Tassimo empfehlen, die Cafissimo nur denjenigen, die den Kaffee auch mögen und vielleicht sogar ein Abo abschließen möchten. Dank Meinerwenigkeit könntet Ihr das Abo statt für 17,94€ pro Monat für 14,94€ pro Monat ergattern. Einfach eine Mail schreiben oder einen Kommentar mit E-Mail-Adresse hinterlassen, dann bekommt Ihr den Code. Da Tchibo ja auch für Qualität steht, wird es sicherlich viele geben, die den Kaffee mögen. Ich gehöre leider nicht dazu. Ausserdem möchte ich mich nicht durch ein Kaffee-Abo binden. Ich meine, wenn es für meine kleinen Bedürfnisse in Ordnung und billiger wäre, dann ja, aber man muss ja gleich so viel bestellen, dass man Kaffeeholiker ist oder mehrere Leute zum Mittrinken hat. Für Singlehaushalte ist das schon mal nix.

Die Cafissimo sieht zwar edler aus und auch alleine das Tchibo-Logo zeugt von Qualität, aber gegenüber der Tassimo hat sie doch deutlich negative Eigenschaften:

- zu groß und unhandlich (Singlehaushalte haben eh schon so wenig Platz)

- während man z.B. beim Cappuccino bei der Tassimo einfach zwei Discs einlegt und nur den Knopf drücken muss, muss man bei der Cafissimo Milch aufschäumen, was viel zu kompliziert ist und u.U. eine Sauerei veranstaltet und vor allen Dingen länger dauert

- die Cafissimo braucht Zeit, bis sie heiß ist und dann kann man sie erst benutzen - die Tassimo ist sofort betriebsbereit

- der Kaffee dauert länger bis er fertig ist

- der Kaffee ist nicht heiß genug

- verschiedene Knöpfe für verschiedene Kaffeesorten (bei der Tassimo drückt man einfach nur einen Knopf)

- der Wasserbehälter ist nicht stabil genug und liegt seltsam an der Maschine

- bei der Tassimo muss man kein Abo abschließen, um die Maschine zu behalten

und das Hauptargument: - der Kaffee schmeckt mir nicht

 

Ich habe die Cafissimo trotzdem gerne mal ausprobiert, aber leider sagt sie mir nicht zu. Müsste ich sie nicht wieder abgeben, hätte ich sie meiner Schwester geschenkt, die hoffentlich bald ihren eigenen Laden aufmacht und damit ihre Gäste hätte beglücken können. Ich finde nämlich, so eine edel aussehende Maschine gehört eher in die Öffentlichkeit (vor allem Cafés o.ä.) als in das eigene Wohnzimmer.

trnd-Projekt Nr. 16, Teil 2 (Ritter Sport - Fazit)

So, wie bereits erwähnt, kommt hier mein Fazit zu den Bio Schokoladen von Ritter Sport. Die Trauben Nuss habe ich ja nicht probiert, deswegen fällt diese Sorte raus. Bei den anderen sieht es wie folgt aus:

Macadamia: Der Geschmack ist sehr intensiv "vollmilchig", nicht zu süß. Auch wenn die Schoki gerade aus dem Kühlschrank kommt, zergeht sie auf der Zunge, ist also sehr cremig. Den Bourbon Vanille Extrakt schmeckt man nur leicht heraus, Karamell schon eher. Es gibt einen kleinen Nachgeschmack, der etwas bitter ist. Es gibt einige Macadamia-Nüsse, die man deutlich im Mund spürt und schmeckt, die aber durchaus hätten mehr sein können. Was mir nicht so gefallen hat, war der Nougat-Effekt, da es doch irgendwie total nach Nougat schmeckt und innen auch so weich ist. Das mag ich leider gar nicht, aber trotzdem will man einfach weiter essen und man gewöhnt sich schnell daran. So leckeren Nougat habe ich quasi noch nie gegessen, was sicherlich an den köstlichen Nüssen und ihrem typischen Macadamia-Geschmack liegt.

Feinherb 60% Kakao: Es gibt einen kleinen Nachgeschmack, der - logisch - etwas bitter ist. Wer kennt die Block-Schokolade in der silbernen Verpackung, die man zum Backen verwendet? Genau so schmeckt nämlich diese Ritter Sport und man kann beim Knabbern wieder an die Kindheit denken, wenn Mama mit der Block-Schoki gebacken hat und man mal naschen durfte. Hm, schön!

Mandelsplitter: Es gibt richtig viele Mandelsplitter, die man deutlich im Mund spürt und schmeckt. Was mir nicht so gefallen hat, war der Nougat-Effekt, da es doch irgendwie total nach Nougat schmeckt und innen auch so weich ist. Das mag ich leider gar nicht, aber trotzdem will man einfach weiter essen und man gewöhnt sich schnell daran. So leckeren Nougat habe ich quasi noch nie gegessen, was sicherlich an den köstlichen Mandelsplittern liegt.

Vollmilch 35% Kakao: Bei mir ist das so: Vollmilch mag ich zwar, aber viele (auch die normale Ritter Sport Vollmilch) haben komische Nachgeschmäcke oder sind auch so einfach bäh. Der Meister aller Vollmilch-Schokoladen war für mich immer Milka. Zartschmelzend und guter reiner Geschmack. *sabber* Aufgrund meiner bisherigen sonstigen frustrierenden Vollmilcherfahrungen war ich deswegen ein wenig skeptisch. Aber was soll ich sagen? Schon beim ersten Bissen war ich hin und weg. Der Geschmack ist sehr intensiv und totaaal kakaoig, nicht zu süß, nur ein leichter Nachgeschmack. Auch wenn die Schoki gerade aus dem Kühlschrank kommt, zergeht sie auf der Zunge, ist also sehr cremig. Den Bourbon Vanille Extrakt schmeckt man nur leicht heraus, vielleicht auch ein wenig Karamell. Ich kann nur sagen, dass Milka da ernsthafte Konkurrenz bekommen hat!


Eine Top 4 kann ich da gar nicht aufstellen, weil jede Sorte süchtig macht. Bei der Trauben Nuss kann ich noch so viel sagen, dass mein Freund für seine Verhältnisse die Schokolade echt schnell aufgegessen hat, weil sie ihm so richtig gut geschmeckt hat. Also auch da kann man keinen Fehler beim Kauf machen.
Eine schokoladige Empfehlung von mir. Das hat Spaß gemacht!

trnd-Projekt Nr. 16, Teil 1 (Ritter Sport)

Mjam, mjam. Schon seit einiger Zeit bin ich wieder kräftig am Testen - diesmal darf es SCHOKOLADE sein. Ich weiß - nicht gerade clever, einen Schokoholic mit Schokolade zu füttern, was? Aber wie konnte ich mich bei der Bio-Schokolade von Ritter Sport nicht bewerben? Eben - ging einfach nicht! Und ich wurde tatsächlich genommen. Getestet werden die Sorten Macadamia, Mandelsplitter, Vollmilch, Feinherb und Trauben Cashew. Letztere hat mein Freund bekommen, da ich Trauben nicht mag. Die anderen habe ich größtenteils selbst verschlungen. Gut, mein Freund hat auch mal was abbekommen, aber da sie soooo lecker waren, konnte ich mich da nicht lange zurückhalten. Und dann diese Vorteile: Beste Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau. Voll recyclingfähige Verpackung. Einen Nachteil hat das Ganze: Eine 65g-Tafel kostet 0,99€. Ach, da gibt es noch einen anderen Nachteil: Macht süchtig! Da das Projekt schon bald wieder zu Ende ist, werde ich in den nächsten Tagen noch ein Fazit abgeben mit einer genaueren Beschreibung der Sorten. Fest steht jedenfalls, dass ich keinen Favoriten habe, weil jede Sorte ihre eigenen Vorteile hat und alle süchtig machen und total lecker sind!

Auf dem trnd-Blog kann man natürlich wie immer alles zum Projekt nachlesen.

Worauf ich aber noch in Bezug auf Ritter Sport hinweisen möchte: Bis zum 31.12.09 kann man wieder Polo-Shirts ergattern! Einfach die Qualitats-Siegel der Verpackungen ausschneiden und einsenden: http://www.ritter-sport.de/#/de_DE/treueaktion/

Ich habe das diesjärige Shirt schon erhalten und bin wie immer sehr zufrieden. Tolle Aktion!

Jetzt aber weiter genascht!

Bopki-Projekt Nr. 1 (Ariel Fleckenentferner)

Aus dem Hause trnd kommt ein neues Marketing zum Mitmachen - und zwar nur für Frauen. Bopki heisst es und ich habe mich natürlich gleich angemeldet. Da trnd aber immer noch mein Haupt-Mitmach-Marketing sein wird, werde ich bei bopki nicht mehrere Blog-Einträge schreiben, sondern immer nur einen - den aber natürlich ausführlich!

Als erstes wird ganz Frauentypisch was fürs Waschen getesten: der Ariel Fleckenentferner. Im Testpaket war es nur in Pulverform vorhanden, aber dazu gibt es ihn noch als Gel, Spray und Pocket. Mehr dazu auf der Ariel-Seite. Ganz angetan bin ich von dem Spray - so was bräuchte ich echt und finde es eine super Idee! So wird es ganz einfach, Flecken vorzubehandeln. Die UVP: Pulver (500g), Spray (500ml), Gel (1l) je 5,99 €; Pulver (1kg), Gel (2l) je 9,99 €.
Nun aber zum Testen. Wer meinen trnd-Blog verfolgt hat, der weiss, dass ich beim L'Oréal-Test meine Handtücher und mein Kopfkissen mit Coloration versaut habe. Diese Flecken galt es in erster Linie für mich zu entfernen. Dazu habe ich es kurz vorher fertig gebracht, auf selbiges Kopfkissen noch Druckerfarbe fallen zu lassen. Zudem gilt es für mich immer Make Up-Reste vor allem aus Handtüchern zu entfernen. Das größte Problem stellt da aber sicherlich meine Haut dar, denn Allergiebedingt vertrage ich kaum Duftstoffe und empfinde bestimmte Düfte als Störfaktor. Dies sollte nun also der ultimative Härtetest des Ariel Fleckenentferners werden.
Schon beim Öffnen der Verpackung - wobei ich übrigens das komplette Plastik abziehe, was so nicht sein sollte, da dort ja die ganzen Anleitungen und Hinweise draufstehen - strömt mir ein entsetzlich intensiver Duft entgegen. Aufgrunddessen bin ich schon ein wenig angewidert und habe Zweifel, ob ich es überhaupt ausprobieren soll. Doch ich denke mir und hoffe einfach, dass der Duft nach dem Waschen entweder nicht mehr so intensiv ist oder gar ganz verschwindet. Und es ist möglich, dass ich ihn trotz der Duftstoffe vertrage. Also benutze ich den Fleckenentferner doch. Jedoch benutze ich nur eine Kappe, obwohl bei hartnäckigen Flecken 2 Kappen empfohlen wird. Aus Angst, den Duft dadurch intensiver zu machen, belasse ich es bei einer. Ich benutze den Fleckenentferner bei Feinwäsche 30°, Kochwäsche 60° und Kochwäsche 95° - jedoch soll es auch bei niedrigeren Temperaturen schon ab der 1. Wäsche eingetrocknete und hartnäckige Flecken entfernen. Die erste Wäsche ist fertig, ich öffne die Maschine - und es entströmt dieser entsetzliche Duft. Als ich die Wäsche herausnehme, kribbelt es in der Nase. Jede Wäsche, die ich damit wasche, muss ich zweimal waschen, damit der Geruch so gut es geht verschwindet. Und zwar nur so gut es geht, denn auch nach der zweiten Wäsche ist der "Duft" nicht komplett verschwunden. So viel zum Thema Umweltfreunbdlichkeit... Ein Blick auf die Flecken enttäuschen mich noch mehr: Schon nach der 1. Wäsche alle Flecken entfernt? Ganz sicher nicht! Die Flecken sind immer noch sichtbar, teilweise vermindert, teilweise auch nicht. Am besten wirkt es bei den Make Up-Resten, aber auch da ist nicht alles komplett entfernt. Da hat das Werbeversprechen nicht gehalten, was es versprechen will. Und wegen dem "Duft" werde ich das sicherlich nicht weiter testen, ob die zweite Wäsche mit dem Fleckenentferner mehr bringt. Der Gestank ist echt schlimm und meine Haut kribbelt, wenn ich Sachen trage, die mit dem Fleckenentferner gewaschen wurden. Schade! Vor allen Dingen, weil ich sonst immer mit Ariel wasche (das Sanft & Rein ist sehr gut für Allergiker geeignet) und mir einiges erhofft hatte. Ich kann nur sagen, dass es mich nicht überzeugt hat.

Fazit: Für Allergiker ungeeignet und nur für bestimmte, nicht eingetrocknete Flecken geeignet!

 

 

trnd-Projekt Nr. 15, Teil 3 (Oral-B Professional Care 3000 - Fazit)

Leider geht auch schon dieses Projekt zu Ende.
Die positiven und negativen Punkte vom letzten Blogeintrag sind die gleichen geblieben. Mit einer elektrischen Zahnbürste putzen ist einfach ein ganz anderes Gefühl - währenddessen und nachher! Das Ergebnis begeistert mich immer noch und ich freue mich schon, andere Aufsteckbürsten zu testen!

Mein Freund hat die Zahnbürste natürlich auch ausprobiert und mag sie ebenfalls. Zwar war es auch für ihn eine Umstellung, aber das Ergebnis hat auch ihn überzeugt, da er auch die Glätte deutlich spürt. Er hatte allerdings Schwierigkeiten, die Bürstenköpfe auszuwechseln und meinte, dass dies für Großfamilien doch sehr lange dauern würde, die ständig auszuwechseln. Jedoch hatte er weitaus mehr Probleme, sie auszutauschen als ich.

Meiner Mutter ist gleich der neue Glanz meiner Zähne aufgefallen. Selber ist sie zu scheu, die Zahnbürste auszuprobieren, da sie Angst um ihre Zähne hat. Wenn sie mal irgendwann beim Zahnarzt war und ihre Beißerchen in Ordnung sind, will sie sie aber wahrscheinlich ausprobieren - wenn sie dann nicht doch Angst vor dem zahnarzttypischen Vibrieren bekommt!

Alles in allem bin ich mehr als zufrieden und werde die Oral-B immer wohlwollend erwähnen. Sie wird definitv weitergenutzt und dieses Projekt hat mir sehr viel Spaß gemacht!

Projekt Nr. 15, Teil 2 (Oral-B Professional Care 3000 - Zähneputzen)

So, nun benutze ich die Zahnbürste schon etwas länger und was soll ich sagen? Elektrische Zahnbürsten haben einen neuen Fan! Dabei sah das erst gar nicht so aus, denn ich, als hartgesottene Handzahnbürsten-Frau, habe mich schon ein wenig erschreckt, als ich sie angeschaltet habe. Ganz schön laut. Und dieses Vibrations-"Kitzeln"... Wie beim Zahnarzt! Brrr! Zudem vermisse ich den länglichen Bürstenkopf und empfinde den runden, kleinen Bürstenkopf als seltsam. Doch das Ergebnis haut mich echt von den Socken! Wenn ich mir mit der Zunge über die Zähne fahre, bin ich jedesmal sehr erstaunt, wie glatt und sauber sie sich anfühlen! Und ich könnte schwören, dass sie weisser aussehen, obwohl ich noch gar nicht den White-Zahnbürstenkopf benutze. Meine Mutter meinte sogar, dass sie schön glänzen. Ich bin äußerst begeistert von dem Ergebnis, auch wenn es ein paar Punkte gibt, die ich nicht so prickelnd finde:

  • Geräusch
  • Ladezeiten (Ein kompletter Ladevorgang dauert um die 14 Stunden. Ganz schön lang! Mit voll aufgeladenem Akku kann man dann bis zu einer Woche Zähne putzen. Ganz schön wenig! Da kauft man sich eine teure Zahnbürste und muss dann noch ständig neu aufladen und den Strom bezahlen. Das ist mir zu viel!)
  • die Zahnpasta im Mund ist äußerst wässrig und kann nicht schäumen, so dass es aus dem Mund läuft

Klasse dagegen sind folgende Punkte:
  • einfache Handhabung
  • einfache Reinigung
  • visuelle Andruckkontrolle (Wenn man beim Putzen zu viel Druck ausübt, leuchtet die Andruckkontrolleuchte und das Geräusch der Zahnbürste ändert sich.)
  • Professional Timer (Im 30-Sekunden-Takt ertönt ein kurzes, stotterndes Geräusch, damit man daran denkt, aller vier Kieferquadranten gleich lang zu putzen. Dieses Geräusch ist im ersten Moment sehr seltsam. Man meint, das irgendwas mit der Bürste nicht stimmt oder man zu fest gedrückt hat. Man gewöhnt sich aber recht schnell daran. Nach 2 Minuten ertönt dann ein längeres stotterndes Geräusch und signalisiert das Ende der empfohlenen Putzzeit. Natürlich kann man trotzdem weiter putzen! Sollte die Bürste zwischenzeitlich ausgeschaltet werden, speichern beide Timer die angefangene Putzzeit, solange die Unterbrechung nicht länger als 30 Sekunden dauert.)
  • Reinigungsstufen (1. Reinigen: In dieser Stufe startet die Zahnbürste mit Hilfe des Ein-/Ausschalters, welches die gründliche Reinigung für den täglichen Gebrauch ist, 2. Sensitiv: durch einmaliges Drücken des Ein-/Ausschalters gelangt man in diese Stufe, welches die sanfte und gründliche Reinigung für empfindliche Bereiche ist, 3. Polieren: durch nochmaliges Drücken des Ein-/Ausschalters stellt man diese Stufe ein, die poliert und natürlich aufhellt für den gelegentlichen oder täglichen Gebrauch)
  • und, wie bereits vorgeschwärmt, das Ergebnis

Ich habe mir nun angewöhnt immer mindestens die 2 Minuten des Professional Timers abzuwarten und das macht auch noch Spaß! Dann mit dem Sensitiv-Modus ans Zahnfleisch und danach noch schön die Zähne polieren. Ich habe gemerkt, dass ich jetzt ganz anders und vor allem länger putze. Mit einer elektrischen Zahnbürste putzt man viel intensiver.
Aber egal, wie toll ich die Bürste jetzt auch finde, 129,99 Euro würde ich niemals für eine Zahnbürste ausgeben! Never ever! Im Vergleich zum Preis einer Handzahnbürste ist es echt teuer, da man ja die elektrische Zahnbürste kaufen muss, dann etwa alle 3 Monate neue Bürstenköpfe (um die 3 Euro pro Kopf) und noch den Strom fürs sehr lange und relativ kurz anhaltende Aufladen zahlen muss.
Ich werde sie definitv weiter nutzen, aber ich bin froh, sie kostenlos bekommen zu haben.

Desweiteren kann ich Euch momentan auch hier die Geld-zurück-Garantie empfehlen: "Testen Sie die Oral-B Professional Care und erleben Sie den Unterschied! Falls Sie nicht zu 100% zufrieden sind, senden Sie das Gerät mit vollständigem Zubehör und Originalkaufbeleg in der Originalverpackung innerhalb von 30 Tagen nach Kaufdatum an Oral-B."

Mehr Infos bekommt Ihr auch unter oralb.com.

Projekt Nr. 15, Teil 1 (Oral-B Professional Care 3000)

Und schon geht's weiter mit Testen.
Diesmal sind meine Beißerchen dran. Nein, nicht noch mal Kaugummis, sondern richtige Pflege. Und dies in Form einer elektrischen Zahnbürste: Die Braun Oral-B Professional Care 3000. Sie erscheint offiziell am 1. Juli, 1.000 trnd-Partner besitzen sie jetzt schon. Ich hatte noch nie eine elektrische Zahnbürste und bin mal gespannt, wie sich das so anfühlt. Ich habe ja immer vor so etwas zurückgeschreckt, weil die Preise ja doch recht deftig sind. Die zu testende Bürste hat eine UVP von 129,99€!
Eigentlich nichts für meinen Geldbeutel...

Unter www.oral-b.com/register kann man sich mit dem beiliegenden Code registrieren und erhält so eine verlängerte Produktgarantie auf insgesamt 3 Jahre (klasse Sache!), sowie spezielle Angebote und tolle Zusatzleistungen (bin mal gespannt, was das genau ist). Erst mal muss man seine Sprache auswählen und dann die Art der Zahnbürste. Dann gibt man den Code ein und danach seine Daten. Zusätzlich kann man Häkchen setzen bei "Ich möchte daran erinnert werden, wann ich meinen Bürstenkopf wechseln soll, damit er hygienisch und wirksam bleibt (wie von Zahnärzten empfohlen)" (sehr gute Idee! Kann man auch noch abbestellen mithilfe des Links in der kommenden Bestätigungsmail) und "Wenn Sie zusätzliche Bürstenköpfe gleichzeitig mit Ihrer Akku- Zahnbürste gekauft haben, welche haben Sie gekauft? (markieren Sie bitte alle Zutreffenden)".
Zusätzlich kann man noch Häkchen setzen bei den obligatorischen Werbebotschaften: "Ja,ich möchte Informationen über neue Gewinnspiele, Produktproben oder -innovationen von Oral-B erhalten?" und "Ja,ich möchte Informationen über neue Gewinnspiele, Produktproben oder -innovationen von Marken erhalten, die zur Procter & Gamble Gruppe gehören wie z.B. Pantene Pro-V, Gillette, Ariel, Pringles u.v.m.?"
Letzteres kann ich definitv empfehlen, weil Procter & Gamble nicht nervt und ab und zu richtig gute Aktionen hat.

Wenn man nun das alles hinter sich gebracht hat, erscheint auf dem Bildschirm:
"Vielen Dank für die Registrierung
Wir haben Ihre Daten erhalten. Wir werden Ihnen eine E-Mail mit der Bestätigung zusenden, dass Sie erfolgreich registriert sind."
Diese Email kommt sofort und "ist eine Bestätigung dafür, dass die Garantie auf Ihr Produkt auf 3 Jahre verlängert wurde. Bitte bewahren Sie diese, zusammen mit Ihrem Kaufbeleg, sicher auf."
Zum Schluß kann man noch an einer Meinungsumfrage mitmachen:
"Ihre Meinung ist uns wichtig:
Helfen Sie uns, bessere Produkte zu entwickeln
Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um die folgenden Fragen zu beantworten. Als geschätzter Oral-B-Kunde ist uns Ihre Meinung wichtig. Außerdem hilft es unseren Mundpflegeexperten, etwas über Ihre Zahnputzgewohnheiten zu erfahren."
Diese Fragen strecken sich nur über 2 Seiten und sind einfach zu beantworten, es dauert nur etwa eine Minute. Man kann zwar nichts gewinnen, aber warum sollte man es nicht machen - kommt dem Unternehmen und am Ende auch dem Nutzer, also mir selbst, zu Gute.

Bei trnd gibt es wie immer einen Projektblog mit allen wichigen Fakten und Meinungen. Meine ersten Testergebnisse folgen dann demnächst!

Projekt Nr. 13, Teil 3 (Toppits Dampf-Gar-Beutel - Fazit)

Tja, da habe ich gar nicht so viel geschrieben, was? Das liegt aber keineswegs daran, dass mir die Beutel nicht gefallen - nein, ganz im Gegenteil. Das Problem ist einfach meine Art zu Essen bzw. zu kochen. In meinem Single-Haushalt heisst das: Mikrowelle auf und nach dem "Ding" sofort essen. Kein schälen, kein zusammenstellen, kein würzen, kein waschen... Bloß nicht zu viel Arbeit! Wenn man zwei oder mehr Leute versorgen müsste, wäre es aber optimal - und wenn ich erst mit meinem Freund zusammenwohne, werde ich die Beutel auch definitv nutzen. Wenn ich nur an die vielen leckeren Rezepte denke, die bei Toppits veröffentlich wurden oder von den trnd-Partnern - da bekommt man schon Lust. Aber wenn man alleine wohnt und kein großer Koch ist, lohnen sich die Beutel nicht. Sobald aber mehr Leute ins Spiel kommen, ist es der ultimative Tipp! Es geht super schnell, es schmeckt gut und man hat weniger zum Spülen. Man kann zudem richtig kreativ werden und auch Nachtisch oder gar Popcorn drin zubereiten. Also, wie gesagt, die Beutel sind super - wenn man denn kocht.

Projekt Nr. 13, Teil 2 (Toppits Dampf-Gar-Beutel - Kartoffeln)

Bei den trnd-Partnern hat sich die Kartoffel schnell als Lieblings-Zubereitungs-Opfer für die Dampf-Gar-Beutel herauskristallisiert. Und auch bei mir ist sie das erste Opfer im Testversuch geworden. Obwohl - Opfer ist wohl das falsche Wort, denn kaputt gegangen ist nix. Und überhaupt ging alles ganz leicht: Quasi Beutel auf, Katoffeln rein und ab in die Mikrowelle. Der Beutel liegt perfekt in der Mikrowelle, auch wenn ich anfangs Angst hatte, dass er an den Wänden entlang schabt. Wie man Watt- und Minutenanzahl am besten einstellt, kann man gut auf der Rückseite der Toppits-Verpackung ablesen. Ich konnte das Bing der Mikrowelle kaum erwarten. Die Kartoffeln waren heiß und durch. Zudem dufteten sie gut. Ich habe sie dann mit Mayonnaise gelöffelt, was ich als kleine Zwischenmahlzeit oder Beilage durchaus ermpfehlen kann. Statt Mayonnaise könnte man ja auch Miracel Whip oder eine selbstzubereitete Soße benutzen.
Das Problem ist bei einem Single-Haushalt jedoch, dass man gleich einen ganzen Sack Kartoffeln kaufen muss, den man (natürlich) nicht aufbraucht.
Insgesamt hat es durchaus Spaß gemacht, den Beutel zu testen - die Kartoffeln sind gut geworden und man hat weniger zum Abwaschen! Und dass es in der Mikrowelle super schnell geht, muss ich wohl nicht extra erwähnen.

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